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Areal Heinsteinwerk

Mischnutzungsareal mit Büro- und Schulgebäuden sowie Reihenhäusern in Niedrigenergie- und Passivhausbauweise, fertiggestellt 2002 bis 2011

Wieblinger Weg, Heidelberg

Historische Bausubstanz der ehemaligen Ofenfabrik

In der Firma Jean Heinstein Ofenfabrik, später Heinsteinwerk GmbH, wurden seit der Jahrhundertwende Sanitärobjekte und Kachelöfen produziert – bevor sie 1978 von DURAVIT gekauft und 1995 schließlich stillgelegt wurde.

Bis zum Jahr 2003 stand das Gebäude dann leer – 10 Jahre lang war das gesamte Firmenanwesen dem Verfall ausgesetzt.

Nachnutzung – eine städtebauliche Aufgabe

Die Folgen für das Stadtquartier Ochsenkopf waren fatal: Nach jahrzehntelanger erfolgreicher Betriebsamkeit auf dem Firmengelände kehrte Ruhe in den Ruinen ein. Eine gewisse postindustrielle Depression machte sich breit, vergleichbar mit den stillgelegten Zechen und Gruben des Ruhrgebiets – eine atmosphärische Beeinträchtigung blieb nicht aus.

Umso erfreulicher ist das neue Stadtquartier: Ein Mischnutzungsgebiet mit Wohnen, Arbeiten, Schulbetrieb und Gemeindezentrum – das die vorherige Vitalität, Modernität und Wirtschaftlichkeit zurückerlangt hat.

Zusammengehörendes Ensemble – gelungene Vernetzung

Alt und Neu fügen sich harmonisch zusammen und sind über ein gemeinsames Wegesystem mit Plätzen und Höfen miteinander vernetzt. Kernstück des Ensembles bildet der alte Gebäudeteil Heinsteinwerk gemeinsam mit dem Neubau H+ und dem Pavillon.

Der Altbau beherbergt in loftartigen Büroflächen diverse Firmen und Teile der Akademie für Gesundheitsberufe des Uniklinikums und der Stadtmission.

Die städtebauliche Gesamtfigur bildet aus dem Altbau Heinsteinwerk und dem Neubau H+ ein unverkennbar zusammengehöriges Ensemble.

ÜBERBLICK

KONTAKT

Stefan Schenk

Leitung Immobilienmanagement
KRAUS IMMOMANAGEMENT GMBH

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